Dienstag, 15. November 2011

Advent

Noch etwa 2 Wochen - dann ist Advent. Aber was bedeutet das eigentlich?

Ist der Advent eine Zeit, in der es langsam draußen kälter wird, der erste Schnee fällt und man sich auf die Ferien am Ende des Jahres freut? Bedeutet Advent, dass man langsam damit anfangen sollte, durch Kaufhäuser zu hetzen um ein paar Weihnachtsgeschenke zu beschaffen, während man zum ungefähr fünfhundertsten mal an diesem Tag das selbe Weihnachtslied hört? Oder heißt Advent, dass man gestresst zwischen Weihnachtsfeiern umhertourt, bevor man sich am Abend zum Weihnachtsmarkt begibt, um sich glühweintrinkend durch die Menge schubsen lassen kann? Da hat man echt Glück, wenn man es noch schafft, sich mit seinen Nachbarn darin zu messen, seinen Stromzähler durch das riesige Lichtermeer in und ums Haus am schnellsten laufen zu lassen. Ist das wirklich Advent? 
 
Wikipedia definiert Advent wiefolgt:

  

Advent (von lateinisch adventus ‚Ankunft‘ zu venire ‚kommen‘) bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Hochfest der Geburt von Jesus von Nazaret, Weihnachten, vorbereitet. Die Christen gedenken der Geburt Jesu und feiern sie als Menschwerdung Gottes.“

 
Die Jahreszeit, in der sich Christen auf das Hochfest der Geburt von Jesus […] vorbereiten? In diesen Terror würde ich nicht geboren werden wollen..
 
Ankunft ist Ankommen. Jesus ist vor mehr als 2000 Jahren als Mensch auf diese Welt gekommen. Wir feiern Weihnachten um uns daran zu erinnern. Das bedeutet nur eins: Wer noch Ankommen muss sind wir, in der Ruhe vor Gott. Dafür ist der Advent da, um sich Zeit zu nehmen mit der Familie, für sich selbst und für Gott.
Dieser Text soll sich nicht gegen Lichterdeko, Weihnachtsmärkte und Geschenke richten, er soll dafür sorgen, das man sich auch an den eigentlichen Inhalt dieser Zeit erinnert: Das Ankommen.

                                               In diesem Sinne einen frohen Advent.

Dienstag, 23. August 2011

Unkaputtbar, durch Jesus unkaputtbar.



lyrics:
wir gehen zusammen durch dick und dünn wir bleiben beisammen denn ohne ihn haben wir verloren (2x)

du bist, ich bin, wir sind, für ewig, durch jesus - unkaputtbar

ich bin unkaputtbar unbesiegbar nur verwundbar
weil ich ihn ich meinem herzen hab
bekomm ich seinen schutz ja guck ma
denn mein lohn ist groß bei papa,
bin bereit zu vergessen was war mal
denn seit neuem bin ich am start man,
mit dem einen der mich zum mann macht es ist wahr
ja mein körper vibriert, unfassbar dieser eine in mir
diese wörter die hier deine ohren attackieren
sprechen dir zu ja dein schöpfer ist hier
er will sagen dass du deine hand überreichst
wenn du willst wird er kommen und dir kraft geben weil
seine liebe zu dir unbeschreibbar wahr
unkaputtbar wirst du wenn dein papa dich pack

du bist, ich bin, wir sind, für ewig, durch jesus - unkaputtbar (2x)

was willst du tun ich bin unkaputtbar,
verwundbar, ja, aber unkaputtbar,
er kann mich treffen, ich werde fallen,
er wird mich rächen, nichts kann uns halten
ich werde immer wieder aufstehen,
immer wieder rausgehen
immer wieder weiterlaufen, immer lauter draufgehen
immer mehr, mehr von dir, steigern
höher, stärker, größer, weiser

wir gehen zusammen durch dick und dünn wir bleiben beisammen denn ohne ihn haben wir verloren (2x)

du bist, ich bin, wir sind, für ewig, durch jesus - unkaputtbar


Samstag, 9. Juli 2011

ein Gebet..

"Ich lasse mich dir, Herr, und bitte dich: Mach ein Ende aller Unrast!
Meinen Willen lasse ich dir. ich glaube nicht mehr, dass ich selbst verantworten kann, was ich tue und was durch mich geschieht. Führe du mich und zeige mir deinen Willen.
Meine Gedanken lasse ich dir.
Ich glaube nicht mehr, dass ich so klug bin, mich selbst zu verstehen, dieses ganze Leben oder die Menschen.
Lehre mich deine Gedanken denken. 

Meine Pläne lasse ich dir. Ich glaube nicht mehr, dass mein Leben seinen Sinn findet in dem, was ich erreiche von meinen Plänen.Ich vertraue mich deinem Plan an, denn du kennst mich.
Meine Sorgen um andere Menschen lasse ich dir. Ich glaube nicht mehr, dass ich mit meinen Sorgen irgendwas bessere. Das liegt allein bei dir. Wozu soll ich mich sorgen?
Die Angst vor der Übermacht der anderen lasse ich dir. Du warst wehrlos zwischen den Mächtigen. Die mächtigen sind untergegangen. Du lebst.
Meine Furcht vor meinem eigenen Versagen lasse ich dir. Ich brauche kein erfolgreicher Mensch zu sein, wenn ich ein gesegneter Mensch sein soll nach deinem Willen.
Alle ungelösten Fragen, alle Mühe mit mir selbst, alle verkrampften Hoffnungen lasse ich dir. Ich gebe es auf, gegen verschlossene Türen zu rennen und warte auf dich.
Du wirst sie öffnen. Ich lasse mich dir. Ich gehöre dir, Herr. Du hast mich in deiner Guten Hand. Ich danke dir.

Samstag, 28. Mai 2011

Liebesbrief des Vaters

Mein geliebtes Kind,

ich kenne dich genau, dein ganzes Leben ist mir vertraut (Psalm 139,1f.).
Ich habe dich lieb und als mein Ebenbild geschaffen, beeindruckend und einzigartig (1.Mose 1,27). Ich habe dich bereits im Augendblick der Schöpfung als mein Kind erwählt (Epheser 11,11), du bist kein Zufallsprodukt, sondern von mir gewollt. Ich habe dich wunderbar geschaffen.
Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben (Psalm 139, 14ff.).
Ich will dich mit meiner Vaterliebe beschenken, einfach weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin (Johannes 3,1).
Auch in Zeiten, in denen du einsam und traurig bist, bin ich da und tröste und ermutige dich. Ich werde alle deine Tränen trocknen (Offenbarung 21,3f.).
Ich gebe dir Kraft (2. Thessalonicher 1,16f.), denn ich bin gekommen, um die Einsamen zu suchen und ihnen zu helfen (Lukas 19,10). Wenn Menschen gegen dich sind, vertraue meiner Zusage, dass ich bei dir bin, bis ans Ende aller Zeiten (Matthäus 28,20). Ich schaue bei dir nicht auf Äußerlichkeiten, ich urteile nicht, wie es Menschen tun. Menschen sehen als erstes deine Masken, mit denen du gehst, ich aber sehe, wie es dir wirklich geht, ich sehe dein Herz (1. Samuel 16,7). Mir kannst du vertrauen, denn ich habe alles aufgegeben, um deine Liebe zu gewinnen (Römer 8,32). Bei mir darfst du sein wie du bist. Ich freu mich über dich und warte auf dich (Lukas 15,11)!

In Liebe,

dein Vater, der allmächtige Gott.

Montag, 7. März 2011

Frieden..

Krieg, Leid, Hunger und Not.
Verzweiflung und Angst wird zum Alltag in den Köpfen und Herzen der Menschen.
Man ist auf der Suche nach Beistand und Kraft, einen Ausweg aus der Krise - einige wählen den falschen Weg. Sie suchen Trost in Dingen wie Alkohol, Rauchen und Drogen, oder beenden ganz und gar ihr Leben, um endlich frei von Leid zu sein. Sie sind auf ihrer Suche an ein Ende gekommen, jedoch ohne eine Anwort gefunden zu haben.
Es gibt eine Lösung. "Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen,
die Welt auf den Kopf zu stellen; dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen." (Ghandi)
In der Bibel sagt Gott: Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir,
weil du in meinen Augen so wert geachtet und auch herrlich bist und weil ich dich lieb habe. (vgl. Jesaja 43)
Wir müssen nicht nach etwas suchen, was immer da ist. Gott ist bei uns und sorgt für uns. Paulus schreibt dazu im Philipperbrief "Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft Gott um alles bitten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm!"

Dienstag, 1. März 2011

hallo liebe leute : )

freut uns zu sehen, dass es euch auf unseren blog verschlagen hat.
in zukunft werden wir hier die aktuellen jugendstundenpläne, anstehenden events, fotos, anstöße zum nachdenken und ähnliches veröffentlichen - but now: just in construction ( ;